Radiobeiträge
14. 12. 2007 LifeChannel berichtet über Gründung von machtSinn.ch
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Pressetext
Basel, 12. 12. 2007 Neue Internet Allianz gegründet
Die im Winter 2007 neu gegründete Internet Allianz für die Schweiz "machtSinn.ch" hat sich zum Ziel gesetzt einen Verbund von unabhängigen Webseiten zu schaffen, die ein gemeinsames Ziel haben: Besucher sollen auf das Evangelium aufmerksam gemacht und im Glauben gestärkt werden. Um dies zu erreichen werden die Webseiten untereinander vernetzt und mit dem Slogan "Diese Seite machtSinn.ch" gekennzeichnet. Den beiden jungen Gründern Michael Graber und Michael Salzer liegt es am Herzen, dass diese Webseiten nicht im luftleeren Raum des Internets herumschweben, sondern dass diese durch eine Trägerorganisation verbunden werden.
Auf die Frage, welche Webseiten denn in diesen Verbund aufgenommen werden betonen die Beiden "machtSinn.ch soll nicht ein Sammelsurium von allerlei Webseiten sein, sondern nur von Hand ausgewählte Perlen des Internets anbieten."
Die beiden Gründer sind selbst aktiv im Internet und haben zum Start gleich drei eigene Internetseiten in das Projekt eingebracht: realone.ch, diebibel.info und e-water.net.
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Basel, 12.12.2007 Interview mit den Gründern:
Wie seid Ihr auf die Idee gekommen, die Trägerorganisation machtSinn.ch zu gründen?
Michael Graber: Wir betreiben beide seit mehreren Jahren christliche Webseiten und kannten uns daher schon länger. Unabhängig voneinander hatten wir den Wunsch, unsere Projekte unter eine Trägerorganisation zu stellen, damit das ganze eine Struktur bekommt. Ich habe dann im Sommer Michael angefragt, ob er bereit wäre bei solch einem Projekt mitzumachen. Und, naja... machtSinn.ch wurde dann das Produkt dieser Zusammenarbeit.
Michael Salzer: Natürlich haben wir uns umgeschaut, ob's nicht schon solch einen unabhängigen Webring in der Schweiz gibt, dem wir uns anschliessen können. Aber wir scheinen tatsächlich die ersten zu sein! So hoffen wir natürlich, dass wir mit unserem Projekt andere christlichen Webmaster ermutigen, Vollgas zu geben.
Wie seit Ihr auf den Namen "machtSinn.ch" gekommen?
Michael Graber: Oh, heikles Thema! Denn das war eine ziemliche Zangengeburt. Uns war einfach wichtig, dass der Name einprägsam ist und Inhalt verspricht. So ist die Aussage von machtSinn.ch auch ziemlich eindeutig: Diese Webseite macht Sinn.
Michael Salzer: Wir glauben auch, dass niemand dem Leben einen besseren Sinn geben kann als Gott. Und weil wir mit unseren Webseiten auf Ihn hinweisen möchten, haben wir auch eine Domain mit einer klaren Botschaft gewählt und hoffen, dass sie den einen oder anderen zum Nachdenken bringt.
Welche Vorteile versprecht Ihr Euch durch machtSinn.ch?
Michael Graber: Eine bessere Vernetzung! Das ist es doch, worum es im Internet geht: Vernetzung. Denn einer allein kann nie alles bieten. Ich konzentriere mich auf christliche Flashs und Michael betreibt die grösste unabhängige christliche Jugendcommunity der Schweiz. Zusammen sind wir einfach stärker. Und wenn noch weitere Projekte einfliessen werden, so wird's eine geniale Sache. Wir haben schon noch ein paar Pfeile im Köcher, aber mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten!
Michael Salzer: Wir wünschen uns, dass durch machtSinn.ch noch viele weitere gute Webseiten unterstützt werden, die momentan "Herrenlos" im Internet herumschwirren und machtSinn.ch zu einer "Identität" werden kann.
Warum steckt Ihr Eure Energie in Internetprojekte?
Michael Salzer: Weil's Spass macht! Der Glaube und das Internet sind zwei grandiose Sachen und ich möchte mein Möglichstes dazu beitragen, dass andere ebenso von beidem profitieren können.
Michael Graber: Ich bekomme immer wieder sehr positive und ermutigende Feedbacks. Zum Beispiel denke ich da gerade an einen jungen Mann aus Deutschland, der nach dem Betrachten der Flashes einen Neuanfang im Glauben wagte und sein Leben wieder Gott übergeben hatte.
Wie sieht die langfristige Perspektive von machtSinn.ch aus?
Michael Salzer: Wir haben geplant, dass machtSinn.ch weiter ausgebaut werden soll. Vor allem sollen noch weitere Projekte einfliessen. Wir sehen die ideale Grösse bei 10 bis 12 vernetzten Projekten.
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